Der Fuchs inspiziert das Gelände

la volpe/ der Fuchs

Zuletzt bearbeitet am 2022-04-07

Kaspar hat uns eine Wildbeobachtungskamera mitgebracht: vielen Dank dafür, denn schon in der zweiten Nacht wurden obige Bilder gemacht.

Wir kannten den Fuchs bislang nur von seinen Hinterlassenschaften her, nun wissen wir, dass es ihn wirklich gibt.

Sizilianische Füchse sind relativ klein und fressen neben Tieren auch Bohnen und Früchte aus dem Gemüsegarten. Vor, nach oder zusammen mit dem Hasen (siehe weiter unten)???


Hier, wo sich Fuchs und Stachelschwein gute Nacht sagen…

Zuletzt bearbeitet am 2022-04-07

… da will auch Sam wissen was los ist.

Das schon länger von uns vermisste Stachelschwein ist wieder aufgetaucht, gefolgt vom Fuchs und Katze Sam. Party auf der Plantage oder hinter dem Loch im Zaun??


wir sind nicht allein

Zuletzt bearbeitet am 2022-03-03

Auch in der Tierwelt gibt es immer wieder Fundstücke. Ehrlich gesagt, kennen wir von keinem dieser Tier den richtigen Namen -außer von den Katzen natürlich, die Ende April 2021 im Gelände geboren wurden und deshalb in dieser Sammlung auftauchen-. Wer hier aushelfen kann, darf dies gerne ungefragt tun.


wasndasfuerneraupe?

Zuletzt bearbeitet am 2022-02-28

wasndasfuerneraupe

Gerade haben wir anliegendes Baby auf der Terrasse gefunden. Sieht etwas spooky aus. Die Larve scheint auch zu der Abteilung „Täuscher“ zu gehören. Die Augen sind doch garantiert nicht echt? Oder der Stachel? Außerdem handelt es sich um ca 6-7 cm Tier, dh es hat vermutlich viel Hunger!

… hat jemand eine Idee was das für eine Raupe sein könnte?


Ergänzung: Christel berichtet, sie kennt sie aus Californien, dort werden sie „Tomato Hornworms“ genannt. Der Name ist Programm: auweia Gemüsegarten!


Wie sich Nattern paaren

Zuletzt bearbeitet am 2022-02-22

… nämlich so:

Öffentliches Liebesspiel eines Natternpaares auf einem der Wege der Plantage A-Casa’ccio


Hase im Gemüsebeet

Zuletzt bearbeitet am 2022-03-06

Hase im Gemüsebeet

Am Abend vor dem Stachelschwein Besuch gab es auch schon einmal einen Besucher im Gemüsebeet … Der kleine Kerl sieht aus, als ob er es nötig hat, also gönnen wir es ihm. Pippo hat dafür weniger Verständnis.


Porcospino

Zuletzt bearbeitet am 2022-02-22

stachelschwein

… das Foto wurde in der Nacht vom 5. 8. 2021 um 3:43 Uhr auf der Plantage von einer „Wildkamera“ aufgenommen. Zu sehen ist ein Stachelschwein auf dem Weg, den Gemüsegarten zu plündern.

Das Stachelschwein ist bemerkenswert, da es nicht nur irgendein Nager ist, sondern für eine Fülle von Inspirationen steht. Viele Bücher und Grafiken schmücken sich mit diesem Exoten. Im Rustico befindet sich inzwischen eine ausgesuchte Sammlung von Stachelschweinstacheln, die sehr schön anzusehen sind.
…..Stachelschweine sind Sohlengänger (plantigrad), sie treten also mit dem gesamten Fuß auf. Dadurch entwickeln sie eine wackelige Gangart, wenn sie gestört werden und schneller laufen. Mit Ausnahme des Pinselstachlers reiben sie zudem beim Laufen ihre Schwanzstacheln aneinander und stampfen mit den Füßen auf, wenn sie sich bedroht fühlen…. also: lustige Tiere.

Wikipedia meint, dass die Stachelschweine, die im übrigen keine Schweine sondern Nager sind, zur römischen Zeit nach Europa gebracht wurden, also auch Immigranten sind.

Wikipedia > Stachelschweine


Was’n das?

Zuletzt bearbeitet am 2022-02-22

segelfalter

… der Schmetterling umschwirrt uns schon seit gestern. Der Kammerad verwirrt uns, wahrscheinlich mit Absicht. Denn es sieht so aus, als ob er rückwärts fliegt. Wenn man in das Bild zoomt sieht man die Details. 
Er fliegt tatsächlich in die Richtung, in die die grössere Flügelspannweite zu sehen ist.

Ein Segelfalter, mehr auf > Wikipedia


Der Retter der Bienen

Zuletzt bearbeitet am 2021-12-09

Ape Nero Sicula, eine Bienenart, die von Afrika nach Sizilien eingewandert ist und vielleicht das Potential hat das Überleben der Bienen insgesamt zu sichern, da sie in friedlicher Koexistenz mit der gefürchteten Varroamilbe leben kann:

Ihr Entdecker, Carlo Amodeo, lebt nicht weit entfernt von uns entfernt in Termini Imerese. Er versucht seit ca 15 Jahren schon die Bienen sortenrein zu vermehren und kümmert sich aktuell um 2.500 Bienenstöcke. Wir sind sehr daran interessiert, genauso wie Prinz Charles, das ein oder andere Bienenvolk von ihm zu bekommen. Als wir im vergangenen Frühjahr deswegen bei ihm waren, haben wir gelernt, dass er erst einen Blick auf unser Land werfen möchte, um sicher zu gehen, dass die Bienen bei uns ausreichend Wasser und Nahrung finden können. Wirklich fürsorglich!

https://www.amodeocarlo.com/it/